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Unsere Vorfahren

von

Schindeweiß

zu

Schöneweis

Ahnenforschung von 1570 bis heute

 

Einleitung

Die Ahnenforschung der Familien Schöneweis wurde Anfang der 1980er Jahre von Peter und Charlotte Schöneweis im Großraum Bad Wildungen begonnen und im Laufe der Jahre auf den gesamten Landkreis Waldeck-Frankenberg ausgedehnt. Später schloss sich auch Bruder Burkhard an, der hauptsächlich im Großraum Bremen in alten amtlichen Unterlagen nach unseren Vorfahren suchte. Unsere Ahnenforschung beschränkte sich zunächst auf den Mannesstamm "Schöneweis". Im Laufe der Jahre wurden jedoch immer mehr Nebenlinien und weibliche Linien mit einbezogen. Inzwischen umfasst die Datenbank 4058 Personen aus 1505 Familien (Stand November 2016).

Bei unseren Forschungen konnten wir unseren Mannesstamm bis in das Jahr 1570 zurückverfolgen. Im "Saalbuch des Amtes Hessenstein von 1570" (heute Teil des Landkreises Waldeck-Frankenberg) wird erstmals ausführlich aufgeführt, welche Abgaben von den einzelnen Untertanen in den verschiedenen Dörfern geleistet werden mussten. Zum "Haus Hessenstein" gehörten 1570 die 6 Dörfer Altenlotheim, Schmittlotheim und Kirchlotheim sowie Harbshausen, Herzhausen und Brunickhausen (heute Ederbringhausen). Zu den "Steuerzahlern" aus dem Dorf Altenlotheim gehören auch Claus Schindeweiß, Johann Schindeweiß und Seibel Schindeweiß. Höchstwahrscheinlich ist hiervon Seibel Schindeweiß unser Urahn.

Die ältesten Unterlagen werden im Hessischen Staatsarchiv Marburg aufbewahrt und sind dort auch einsehbar. Es handelt sich hierbei um Saalbücher (später auch Salbuch, das seinerzeitige Grundbuch oder Eigentumsverzeichnis) und Amtsregister, in denen die Abgaben der Untertanen aufgeführt werden. Geburten, Taufen, Konfirmationen, Eheschließungen und Sterbefälle werden nur in den Kirchenbüchern festgehalten, die aber fast alle im 30-jährigen Krieg vernichtet wurden und in Kirchlotheim erst ab 1652 vorhanden sind. Eine genaue verwandtschaftlich Zuordnung ist davor nicht möglich.

Das Ergebnis der Forschungen haben wir in einer "Datenbank" zusammengestellt. Aus Gründen des Datenschutzes sind bestimmte Daten von lebenden  Personen nicht aufgeführt.

Über die Jahrhunderte haben sich für unseren Familiennamen die unterschiedlichsten Schreibweisen ergeben. Von Schindeweiß wurde Schineweiß, später auch Schineweis und Schinneweiß. Gegen Ende des 17. Jahrhundert ist in den in deutscher Schrift abgefassten Unterlagen schwer zwischen "i" und "ö" zu unterscheiden. Ab 1685 ist deshalb auch Schönweis, Schöneweis und Schöneweiß gebräuchlich. Heute sind uns für die Nachfahren von Seibel Schindeweiß allerdings nur noch zwei Schreibweisen in Deutschland bekannt: "Schöneweis" und "Schöneweiß". Die meisten Nachfahren mit dem Familiennamen "Schöneweiß" wohnen heute noch in Nordhessen. Die in die USA ausgewanderten Nachfahren schreiben sich meistens "Schoeneweis", "Schoneweis" oder "Schonewise".

 

Ahnenforschung in den USA

Die letzten Anfragen zu unserer Ahnenforschung kamen aus den USA. Am 11. Oktober 2010 fand deshalb ein Treffen mit Brigitte und Otto Schöneweis aus Bad Wildungen sowie Frieda Schoneweis-Nichols, Garnet Schonewise-Richards und Luella Schoneweis-Marrs aus den USA in Goddelsheim bei Korbach statt. Auch die Presse war dabei (siehe Foto unten). Seitdem herrscht reger Schriftverkehr und Datenaustausch mit den Familien in den Vereinigten Staaten von Amerika.

 

Links zu unserer Ahnenforschung

In Altenlotheim, der "Urzelle" der Schöneweis im heutigen Landkreis Waldeck-Frankenberg, wohnt immer noch eine Familie Schöneweiß, deren Urahne ebenfalls Seibel Schindeweiß war. Die meisten Nachfahren mussten jedoch Altenlotheim verlassen, da ein kleiner Bauernhof nicht für die Ernährung aller Kinder ausreichte. In der nachstehenden Darstellung, die auf Google-Earth aufgerufen werden kann, ist die "Wanderung" über die halbe Erdkugel anzusehen.

Wenn Sie "Google-Earth" gespeichert haben, können Sie mit einem "Klick" auf die Erdkugel "Google-Earth" öffnen und die Wanderungen der Schöneweis nachverfolgen.

Landeskirchliches Archiv Kassel

Waldeckische Ortssippenbücher

Hessisches Staatsarchiv Marburg

Staatsarchiv Bremen

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Stand: Januar 2017

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